Außenmission nach Korfu 18.-25.09.2018

Tag 1 (18.09.2018):

Am frühen Morgen des 18, September 2018 war es endlich soweit: Unsere lange geplante und ausführlich vorbereitete einwöchige Außenmission in das Korfu-System startete. Das Außenteam bestand aus Tiberus, Data, Damar, Soval, Martok sowie Chenlo. Zu allererst galt es, sich zum Raumhafen Erfurt-Weimar zu begeben. Chenlo, Damar, Data und Martok taten dies in einem von Chenlo organisierten Shuttle, sodass diese vier als erste am Raumhafen eintrafen. Der Rest des Außenteams folgte wenig später.

Der Check-in verlief zwar zunächst etwas schleppend, da wir augenscheinlich die Schlange zu einem mit einem Neuling besetzten Schalter erwischt hatten. Letztendich ging aber alles problemlos über die Bühne und wir erhielten zusammenhängende Sitzplätze, wie wir es geplant hatten. Auch der Sicherheitscheck verlief ohne Zwischenfälle, ebenso wie das Boarding. Von da an dauerte es nicht mehr lange, bis die Maschine startete und mit maximum Warp Kurs auf unser Ziel setzte. Da wir mit Germania flogen, wurden an Bord sogar kostenlose Speisen und Getränke gereicht, was heute keine Selbstverständlichkeit mehr ist. Eh wir uns versahen, war unser Ziel bereits in Sicht, sodass wir unter Warp gingen und auf dem Raumhafen von Korfu landeten.

Die Busfahrt vom Flughafen zum Hotel ging relativ zügig los und bot uns die Möglichkeit einer ersten kostenlosen, wenn auch unkommentierten Inselrundfahrt. Am Hotel angekommen mussten wir bis zum Einchecken noch ein wenig warten, wofür uns eine sehr gemütliche Veranda zur Verfügung stand. Das Einchecken selbst verlief zwar etwas Chaotisch, aber letztlich bekamen alle ihre Zimmer, wenngleich diese über zwei Gebäude der Hotelanlage verteilt lagen, was aber nicht so dramatisch war.

Nachdem alle ihre Zimmer bezogen hatten, stand der erste Strandbesuch der Außenmission an. Da sämtliche Liegestühle entweder belegt oder, typisch deutsch, durch Handtücher reserviert waren, suchten wir uns einfach einen Punkt am Strand, wo wir unsere Sachen ablegten. Abwechselnd gingen dann einige von uns ins Wasser, die andern bewachten die Sachen. Das Wasser konnte hinsichtlich Temperatur sowie Klarheit nur als Herrlich bezeichnet werden.

Nach diesem sehr erbaulichen ersten Strand besuch stand eine Tavernenerkundungsmission auf dem Plan. Diese nutzten wir sodann auch, um den Ort, in welchem unser Hotel lag, als ganzes zu erkunden sowie einige Besorgungen zu machen. So kaufte sich Martok eine Taucherbrille, Chenlo einen Hut, Damar ein Handtuch auf welchem idie Insel Korfu abgebildet war undmehrere von uns kauften Postkarten. Nachdem wir unterwegs angebote für ausflüge erhalten, sowie ein Elvis-Lokal entdeckt hatten, fanden wir schließlich auch eine ganz normale Taverne, in die wir einkehrten und dort unser erstes Bier der Außenmission zu uns nahmen. Tavernenerkundungsmission erfolgreich!

Einige Zeit später stand dann das Abendessen auf dem Programm. Hier war ein Spitzen Buffet aufgebaut mit jeden Abend wechselnden Themen. Das Essen war im Hotelpreis mit inbegriffen, Getränke waren extra zu zahlen. Gereicht wurde ein ganz passabler Wein.

Den Abschluss des ersten Tages unserer Außenmission bildete ein Besuch der Strandbar, wo an diesem Abend Lateinamerikanische Tänze aufgeführt wurden. Dort gab es eine Reihe äußerst schmackhafter Cocktails, welche von professionellen Barkeepern zubereitet wurden. Alles in allem  also ein sehr gelungener Abschluss des ersten Tages.

Tag 2 (19.09.2018):

Den zweiten Tag unserer Außenmission begannen alle zu unterschiedlichen Zeiten, was angesichts der mehrstündigen Verfügbarkeit des Frühstücksbuffets kein Problem darstellte. Auch zum Frühstück gab es ein reichhaltiges Buffet. Augenscheinlich wurde an die ethnische Vielfalt der Hotelgäste gedacht, denn man konnte beispielsweise englisch, amerikanisch oder französisch frühstücken bzw. verschiedene Arten von Frühstück beliebig kombinieren.

Vormittags war wieder baden am Strand angesagt. Diesmal reservierten auch wir uns einige Liegestühle mit der zuvor bereits beschriebenen Methode. Für 12:15 war die Begrüßung durch den Reiseveranstalter angesetzt. Dort wurden wir umfassend über verschiedene in der vor uns liegenden Woche stattfindenden Ausflüge informiert und entschieden uns letztendlich für zwei davon. Zum einen buchten wir die noch am selben Tag stattfindende Besichtigung von Korfu-Stadt, zum anderen die direkt für den Folgetag terminierte Tour im Norden der Insel.

Da der erstgenannte Ausflug alsbald startete, galt es zuvor noch unsere Reservierungen von den Liegestühlen zu entfernen, da wir jene für diesen Tag nicht mehr benötigten. Kurz darauf bestiegen wir auch schon den Bus gen Korfu-Stadt. Dort angekommen mussten alle deutschen Touristen in einen anderen Bus umsteigen, wo wir fortan von einer Reiseleiterin betreut wurden, die des deutschen mächtig war und daher mit uns auch ohne Universalübersetzer kommunizieren konnte.

Unser erster Halt war an einer Destille für Kumquatlikör. Dort erhielten wir Gelegenheit, verschiedene recht süße Getränke und noch süßere Speisen zu verkosten. Vielleicht ein bisschen zu süß.

Der zweite Halt war Achilleon, das Schloss, welches einst Kaiserin Elisabeth von Österreich-Ungarn (kurz: Sissi) gehört hatte und in welchem später Kaiser Wilhelm II. residierte. Hier erhielten wir eine Führung durch das Schloss. Besonderes Highlight war eine Terrasse, welche als Kulisse für den James-Bond-Film „In tödlicher Mission“ („For your eyes onely“) mit Roger Moore gedient hatte.

Nach der Schlossbesichtigung ging es zu einem Aussichtspunkt, von welchem aus man die Mäuseinsel sowie die Landebahn des Raumhafens sehen konnte. Leider fanden während unseres Aufenthaltes gerade keine Starts oder Landungen statt. Erst als wir schon wieder zu unserem nächsten Programmpunkt losfuhren erfolgte ein Start.

Jener nächste Programmpunkt war eine Stadtrundfahrt mit verschiedenen Erläuterungen u.a. zu den beiden Festungen, namentlich der alten und der neuen Festung. Auch erfuhren wir, dass es sich bei dem großen etwas merkwürdig aussehenden Schiff, welches vor der Insel vor Anker lag und dessen drei Masten, wie wir später erkennen sollten, von allen Enden der Insel aus sichtbar waren, um die Yacht eines russischen Oligarchen handelte.

Nach dieser Stadtrundfahrt sowie einem kurzen Stadtrundgang hatten wir bis zum geplanten Abendessen einige Zeit zur beliebigen Verwendung, welche wir u.a. für einen Altstadtrundgang auf eigene Faust, sowie für die Besichtigung der alten Festung nutzten. Letztere war um diese Uhrzeit bereits teilweise geschlossen, dafür wurde jedoch kein Eintritt mehr verlangt. Da der Termin für das Abend essen allmählich näher rückte, begaben wir uns langsam in Richtung des vereinbarten Treffpunktes.

Dort angekommen wurden wir nach einiger Wartezeit von einer Kollegin der vorherigen Reiseleiterin zu dem für das Abendessen vorgesehen Lokal geführt. Dort angekommen wurde uns der einzige 6er-Tisch zugewiesen, jedoch zunächst nur pro Gang für jeweils vier Personen serviert (griechische Organisation mal wieder ;-). Chenlo konnte dies jedoch klären, sodass uns fortan ausreichend serviert wurde. Zum Ende des Abendessens hin wurde noch Sirtaki, bei den Einheimischen besser als „Quinn-Dance“ bekannt, da es sich nicht um einen originären griechischen Volkstanz, sondern um eine Erfindung Hollywoods aus einem Film mit Anthony Quinn handelt, vorgeführt. Im Verlauf der Vorführung wurde einige der Gäste zum Mitmachen aufgefordert. Wir selbst zogen es vor, in der Beobachterrolle zu bleiben.

Nachdem das Abendessen, sowie das dazugehörige Spektakel vorüber waren, wurden wir wieder zurück zum Busparkplatz geführt, wo wir den Bus bestiegen, mit welchem wir ursprünglich nach Korfu-Stadt gefahren waren. Der Fahrstil war sportlich, aber sicher. Beinahe jedoch wären wir eine Station zu früh raus gelassen worden. Letztendlich kamen wir zu später Stunde aber an unserem Hotel an. Da am Folgetag bereits sehr Zeitig der nächste Ausflug anstand, war für heute Feierabend.

Tag 3 (20.09.2018):

An diesem Tag war, wie bereits erwähnt, früh aufstehen angesagt. Da die Abfahrtszeit unseres Busses für die Nord-Tour 07:45 war gingen wir bereits zum frühest möglichen Zeitpunkt frühstücken. Aufgrund des Zeitlimits konnten wir das wieder sehr umfangreiche Buffet dieses Mal nur sehr begrenzt auskosten.

An der Haltestelle angekommen mussten wir feststellen, dass wir und einige andere, welche die gleiche Tour gebucht hatten, zwar pünktlich waren, der Bus jedoch nicht. Nach beineahe einer viertel Stunde zusätzlicher Wartezeit, fuhr der Bus schließlich doch vor und die Tour konnte beginnen. Zunächst wurden bei einem Zwischenhalt in Korfu-Stadt die Reisenden wieder nach Nationalitäten getrennt. Dieses Mal saßen wir bereits in dem für Deutsche vorgesehen Bus, sodass wir nicht umsteigen mussten. Nachdem wir bei einem weiteren, diesmal ungeplanten Zwischenhalt noch auf eine verspätete mitreisende, welche mit dem Taxi nachkam gewartet hatten, ging es endlich in Richtung unseres eigentlichen Tour-Ziels: dem Norden der Insel Korfu.

Der erste Halt war Kassiopi. Dort unternahmen wir eine Bootstour, im Rahmen derer wir mehrere Grotten mit herrlich klarem Wasser und interessanten Fischarten besichtigten. Martok, der an der Bootstour nicht teilgenommen hatte, besichtigte in der Zeit ein nicht minder interessantes Aquarium.

Unser zweiter Halt war der Aussichtspunkt Bellavista, wo wir unter anderem die Buchten mit den Grotten, welche wir kurz zuvor von innen gesehen hatten, von oben bestaunen konnten. Nach einem kurzen Aufenthalt ging es auch schon zu unserem nächsten Stop weiter.

Vorgenannter nächster Stop war das Nonnenkloster bei Paleokastritsa. Dort lernten wir einiges über die griechisch-orthodoxe Kirche im Hinblick auf deren Riten, Architektur, Kunst, etc. Die Besichtigung der Klosterkirche samt der darin aufgestellten Ikonen stand ebenfalls auf dem Programm, bevor es zum nächsten Halt weiter ging.

Jener nächste Halt war vergleichsweise unspektakulär: Einfach ein Laden an einer Landstraße mitten im Nirgendwo. Und die für dort angepriesene Aussicht war auch nur mittelgut. Immerhin konnten wir gratis Kumquatlikör und Oliven verkosten.

Bei unserem nächsten, etwas längeren Halt stand unsere Mittagspause an. Diese verbrachten wir in einer Tavere in unmittelbarer Nähe eines bildschönen Strandes. Dort wurden explizit korfiotische, nicht bloß allgemein griechische Spezialitäten gereicht, welche vorzüglich mundeten.

Im Anschluss an unsere Mittagspause folgten noch ein paar kürzere sowie ein längerer Foto-Stop. Letzterer fand in einer beschaulichen kleinen Stadt mit einem ebensolchen Hafen statt. Dort hatten wir nicht zuletzt wegen des wunderschönen Meerespanoramas eine ganze Reihe bestens geeigneter Fotomotive. Nach diesem Stop erfolgte die Rückfahrt in unser Hotel, wo wir gegen 18:00 und damit lange genug vor dem Abendessen ankamen, um noch einmal kurz baden zu gehen. Das Thema des Abendessens war an diesem Tag: Meeresfrüchte.
 
Nach einer kurzen Zeit zur beliebigen Verwendung im Anschluss an das Abendessen ging es wieder in die Cacktailbar, wo dieses Mal ein Duo bestehend aus einer Sängerin und einem Gitarristen auftrat, welches gegen eine kleine „Spende“ Gratis-CDs verteilte. Da wieder der sehr nette und überauskompetente Barkeeper vom Vor-Vorabend Dienst tat, waren die Getränke auch dieses Mal ein Hochgenuss. Insbesondere der Mojito fand großen Anklang.

Da das Trinken an der Bar jedoch eine veritable Abmagerungskur für jeden Geldbeutel darstellt, ließen wir den Abend letztendlich auf dem großzügigen Balkon von Damar und Data ausklingen.

Tag 4 (21.09.2018):

Da wir für diesen tag nichts geplant hatten, konnten wir etwas später aufstehen. Obwohl wir uns nicht abgesprochen hatten, waren alle in etwa zeitgleich beim Frühstück bzw. es konnte ein perfekt organisierter fliegender Wechsel stattfinden, bei dem diejenigen, die gerade ankamen die Plätze derer die gerade gingen einnehmen konnten.

Im Anschluss an eine Zeit zur beliebigen Verwendung fand gegen 11:30 eine Besprechung auf der Veranda vor der Lobby des Hotels statt, bei welcher wir beschlossen, für heute nach zwei aufeinander folgenden Ausflugstagen keine konkreten Planungen vorzunehmen.

Als wir uns gerade in Richtung Strand begeben wollten, um dort einen Spaziergang zu unternehmen, trafen wir auf unsere Reiseleiterin. Kurzerhand entschlossen wir uns, noch einen weiteren Ausflug zu buchen: Die am Sonntag, den 23. September 2018 stattfindende Schiffsreise zu den Inseln Paxos und Antipaxos.

Nach abgeschlossener Buchung begannen wir nun unseren Strandspaziergang. Dabei wurden wir von einer Bootsverleiherin angesprochen, welche uns anbot, zu einem günstigen Preis zzgl. Treibstoffkosten für vier Stunden ein Motorboot zu mieten. Ihr Mitarbeiter könne es in einer halben Stunde bereit machen. Also gingen wir alle schnell auf unsere Zimmer, um uns bereit zu machen. Wieder bei der Bootsverleiherin angekommen, mussten wir noch eine halbe Stunde länger als veranschlagt warten, bis unser Boot bereit war.

Nachdem der sehr freundliche Mitarbeiter de Bootsverleiherin uns das Boot erklärt hatte, ging es los. Chenlo, der bereits ein wenig Erfahrung mit Motorbooten hatte, war unser Skipper. Martok fungierte als Gallionsfigur. Nachdem wir eine Weile herum gefahren waren, ankerten wir an einer ruhigen unbelebten Stelle. Diesen Stop nutzten wir für einen kurzen Gang ins Wasser, welches sehr klar, aber voller Seegras am Grund war. Der Einstieg in das Boot über eine winzige Leiter gestaltete sich zwar ein wenig schwierig, war aber möglich. Nach unserem kurzen badestop fuhren wir weiter; immer entlang der Küstenlinie. Tiberius und ganz kurz auch Data lösten Chenlo für einige Zeit am Steuer ab.

Nach einigem Umherfahren ankerten wir an einer weiteren Stelle für einen weiteren badestop. Hier war das Wasser noch besser und es gab kaum Seegras. Nachdem wirr auch diesen Badestop beendet hatten, fuhren wir wieder zurück in Richtung unseres Startpunktes, um das Boot abzugeben. Auf dem Wag hatten wir hohen Wellengang, sodass wir alle gehörig nass wurden. Data löste Martok kurz als Gallionsfigur ab.

Nachdem wir das Boot wieder zurück gegeben hatten, war es auch schon bald wieder Zeit für das Abendessen, wo wir uns erneut an einem köstlichen Buffet erfreuen konnten. Später begaben sich Tiberius, Data, Damar und Soval noch in die Strandbar und noch später nach einem Strandspaziergang bei Nacht auch noch in eine andere Bar. In beiden Bars war die Bedienung jedoch an diesem Abend so langsam, dass jeder pro Baraufenthalt nur ein Getränk konsumierte. Nach beiden Baraufenthalten war die Zeit dann bereits soweit voran geschritten, dass sich alle auf Ihre Zimmer begaben, um schlafen zu gehen.

Tag 5 (22.09.2018):

Zum Frühstück mit dem bewährt guten Buffet gingen wir wieder versetzt in Gruppen. Für 11:30 war auch an diesem Tag eine Besprechung auf der Veranda vor der Lobby angesetzt, an welcher alle außer Martok, der sich auf einer Inselerkundungsmission befand, teilnahmen. Wir beschlossen, für diesen Tag wirklich mal keine Unternehmungen zu machen. Da Chenlo Rommé-Karten mitgebracht hatte, spielten wir ein paar Runden.

Im Anschluss daran gingen wir wieder am Strand baden. Das Wasser war nicht mehr ganz so gut, wie am ersten Tag, da ein Kreuzfahrtschiff den Meeresboden vor der gegenüber liegenden Küste aufgewirbelt hatte, aber immer noch annehmbar. Chenlo und Martok schnorchelten bei dieser Gelegenheit. Tiberius und Data probierten später noch den Hotelpool aus.
Nachdem wir auf der Veranda erneut einige Runden Rommé gespielt hatten, ging es zum Abendessen. Einige Zeit danach stand ein Volksmusikabend im Ort, in welchem Sich das Hotel befand auf dem Programm. Es traten verschiedene traditionelle Tanzgruppen auf. Der Ausklang des Abends fand wieder auf dem Balkon von Damar und Data statt.

Tag 6 (23.09.2018):

Da an diesem Tag wieder ein Ausflug anstand, nämlich der zu den Inseln Paxos und Antipaxos, frühstückten wir ein wenig schneller. Die Busabfahrtszeit war mit 09:10 allerdings nicht ganz so früh, wie die der Nord-Tour einige Tage zuvor. Diesmal war unser Bus pünktlich und da wir die ersten Fahrgäste waren, konnten wir unsere Plätze frei wählen. Auf der Fahrt zu dem im Süden der Insel gelegenen Hafen Lefkimmi wurden an anderen Hotels noch weitere Reisende eingesammelt.

In Lefkimmi angekommen, galt es zunächst unsere Fähre zu finden. Diese fuhr erst noch in den Hafen ein und war bereits gut gefüllt, weswegen für uns nur noch Plätze auf dem unteren Deck blieben. Es war jedoch möglich, von Zeit zu Zeit nach draußen zu treten und die Aussicht, u.a. auf das Südende von Korfu zu genießen. Bei der Insel Paxos fuhren wir in mehrere größere Grotten ein, so auch in die Poseidongrotte.

Vor der Insel Antipaxos erfolgte ein 45-minütiger Badestop in einer herrlichen Bucht mit bläulich schimmerndem kristallklarem Wasser. Chenlo hatte wieder seine Taucherbrille samt Schnorchel dabei, welche er Data freundlicherweise kurz ausborgte.