Wieder ist der letzte Monat des Jahres und damit der Monat unseres Weihnachtstrekdinners angebrochen. Und wieder stellte der Tal Shiar hierfür seine geheime Basis, dieses Mal an einem neuen Standort, bereit. Sehr zeitig hatten sich neben Hiren, dem Gastgeber, auch Tiberius, Data, Damar, Martok, Soval sowie einer unserer Neuzugänge aus diesem Jahr an vorgenanntem Standort eingefunden.
Da Quark und Chenlo, der zweite Neuzugang dieses Jahres, angekündigt hatten, erst später dazu stoßen zu können, wurde das Buffet bereits vor ihrem Eintreffen eröffnet. Alsbald trafen sie dann jedoch ein, sodass noch genügend für sie übrig war. So war die Crew der USS Hephaistos an diesem Abend vollzählig; alle (inzwischen) neune. Bezüglich des bereits erwähnten Buffets darf nicht unerwähnt bleiben, dass Hiren bei dessen Zubereitung einmal mehr die Kochkünste von Neelix weit übertroffen hat. Es gab eine reichliche Auswahl verschiedenster vorzüglicher Gerichte. Zum Nachtisch hatten noch einige Crewmitglieder Plätzchen mitgebracht.
Während wir nun also beisammen saßen und die, wie bereits ausgeführt, vorzüglichen Speisen zusammen mit den dazu gereichten Getränken genießen konnten, hatten wir auch Gelegenheit, mehrere Dinge zu besprechen. So wurde unter anderem eine Reihe von Außenmissionen für das Jahr 2018 geplant und es wurde sich auch über Star Trek Online, bei welchem zu jenem Zeitpunkt gerae das Winterevent stattfand ausgetauscht. Letzteres wurde sogar kurz vorgeführt.
Im weiteren Verlaufe des Abends wurde dann durch den Admiral Uniformerleichterung gewährt, sodass wir dann noch in bequemerer Kleidung eine ganze weile gemütlich beisammen sitzen und uns weiter über alle möglichen Themen austauschen konnten, bevor sich alle wieder in Richtung ihrer Quartiere begaben. Alles in allem ein würdiger Abschluss des Jahres.
Am 11.11. (nicht um 11:11, sondern um 16:00) dieses Jahres begann unser traditionelles Vorglühen, welches diesen Monat in den Räumlichkeiten des vulkanischen Oberkommandos stattfand. An jenem Vorglühen nahmen Soval, Tiberius, Damar und Data teil. Da mit dieser Besetzung genau das Außenteam für eine im nächsten Jahr geplante Mission beisammen war, konnte über diese sogleich beraten werden. Aber auch andere Themen gab es zu besprechen, sodass die Zeit bis wir in Richtung unseres Lokals, welches diesen Monat das China-Restaurant Pavillon war, aufbrechen mussten, gefühlt mal wieder sehr schnell verging.
Dort angekommen wurde uns ein für China-Restaurants nicht unüblicher Tisch, welcher einem Tongorad ähnelte, zugewiesen. Kurz nach unserem Eintreffen gesellten sich noch Martok sowie unsere zwei diesjährigen Neuzugänge zu uns, sodass wir an diesem Abend insgesamt zu siebt waren. Einige von uns bestellten á la carte, andere nahmen das Buffet. Gesprächsstoff gab es auch hier reichlich. Unter anderem wurde eine Reihe von Tipps zu Star Trek Online ausgetauscht, aber auch die Gestaltung unserer Website kam zu Sprache.
Irgendwann hatte die Buffet-Fraktion genügend der angebotenen Speisen ausprobiert und die á-la-carte-Fraktion Ihrer Gerichte verzehrt, sodass allmählich der Zeitpunkt gekommen war, eine letzte Sache zu ordern: die Rechnung. Zu letztgenannter gibt es in diesem Restaurant immer einen Glückskeks für jeden (vielleicht aus der Fabrik der Familie von Captain Lorca ;-). Damar bewies in diesem Zusammenhang, dass man solch einen Glückskeks direkt beim Öffnen der Verpackung mit öffnen kann, ohne den Keks selber zu berühren. Reife Leistung, Chapeau!
Da die Getränkevorräte des Vulkanischen Oberkommandos gut bestückt waren und überdies noch Reserven aus dem Sternenflottenhauptquartier organisiert werden konnten, ließe das Gros der Crew den Abend noch bei einem Nachglühen ausklingen.
Das für Samstag, den 14. Oktober 2017 geplante Trekdinner sollte im Gasthaus zu Melchendorf stattfinden. Bei diesem Restaurant gibt es mehrere mögliche Orte für unser obligatorisches Vorglühen. Dieses Mal hatten wir uns für den klingonischen hohen Rat entschieden. Teilnehmer waren Martok, als Gastgeber, Tiberius, Damar, Data, Hiren, Soval und Quark. Hauptgesprächsthema war die neue Star Trek Serie, von der bereits einige Folgen veröffentlicht waren. Da jedoch noch nicht alle Crewmitglieder alle Folgen gesehen hatten, mussten diejenigen mit einem bereits fortgeschrittenen Kenntnisstand sehr darauf achten, nicht zu spoilern.
Quark musste uns nach dem Vorglühen bereits leider wieder verlassen. Die übrigen teilten sich für den Weg zum Lokal auf. Tiberius, Data und Soval gingen zu Fuß, wohingegen Damar und Martok von Hiren per Shuttle befördert wurden. Dort angekommen gesellte sich noch ein Neuzugang (bereits der zweite in diesem Jahr) zu uns, sodass wir wieder zu siebt waren.
Das Gesprächsthema vom Vorglühen wurde fortgesetzt, wobei es um Spekulationen über eine mögliche zweite Staffel der Serie erweitert wurde. Aber auch andere Serien, wie beispielsweise Babylon 5 wurden besprochen, ebenso wie unser Dauerthema Star Trek online. Über die hervorragenden Speisen und Getränke des Gasthauses zu Melchendorf wurde auf dieser Seite in früheren Berichten bereits ausführlich geschrieben. Es sei an dieser Stelle auf eben jene Berichte verwiesen, da sich an den hohen Qualitätsstandards nicht das Geringste geändert hat. Selbiges gilt für die nach wie vor sehr freundliche Bedienung.
Doch auch der angenehmste Restaurantbesuch ist einmal beendet. Da unsere Gesprächsthemen zu jenem Zeitpunkt jedoch noch nicht erschöpft waren, beschlossen wir, seit langem mal wieder ein Nachglühen zu veranstalten. Dieses sollte im Quartier des Captains stattfinden. Wie bereits auf dem Weg zum Lokal begab sich ein Teil der Crew zu Fuß, der andere per Shuttle dort hin. Am Zielort angekommen ließen wir den Abend noch gemütlich ausklingen.
Und wieder ist der zweite Samstag im Monat und somit der Trekdinnertag. Dieses Mal gab es abweichend von unseren üblichen Gepflogenheiten ein Novum: Vor dem eigentlichen Vorglühen fand im Sternenflottenhauptquartier ein Vor- Vorglühen statt, bei welchem historische Dokumente gesichtet wurden. Von dieser Möglichkeit machten Tiberius, Damar und Soval Gebrauch. Ab 16:00 fand dann im vulkanischen Oberkommando das eigentliche Vorglühen statt, an welchem neben den beiden genannten Crewmitgliedern auch Data teilnahm.
Im Anschluss an dieses wie immer recht kurz empfundene (und im Grunde auch tatsächlich recht kurze) Vorglühen begaben wir uns in Richtung des für diesen Monat ausgewählten Lokals, des Steakhouse Lousiana. Dort angekommen gesellte sich noch ein inzwischen etabliertes aber dennoch relativ neues Crewmitglied zu uns, sodass wir an diesem Abend insgesamt zu fünft waren. Das Steakhouse Lousiana ist immer ein besonderes Erlebnis in unserem Trekdinnerjahr, da es hier teils exotische Speisen gibt, die zwar ihren Preis haben, welchen sie aber allemal wert sind. Neben den üblichen Gesprächsthemen (wie der Klassiker Star Trek online) hatten wir noch eine Außenmission am Folgetag zu besprechen, an welcher Tiberius, Data und Soval teilnahmen. Während wir all dies besprachen, erfreuten wir uns an vorgenannten hochwertigen Speisen und das in mehreren Gängen. Die dazu gereichten Getränke waren ebenfalls zu unserer Zufriedenheit.
Nachdem jedoch alle Gänge verzehrt und alle Gläser geleert waren, war es Zeit für die Rechnung. Da wir jedoch feststellen mussten, dass noch nicht alle Themen zu Ende besprochen waren, blieben wir nach dem Bezahlen noch einen Moment und besprachen diese zu Ende bevor wir uns alle wieder in Richtung unserer Quartiere aufmachten.
Da der 12. August 2017 auf einen Samstag und zwar den zweiten Samstag im Monat August fiel, war mal wieder der Termin für unser Trekdinner gekommen. Wie gehabt, begann bereits um 16:00 das Vorglühen, zu welchem sich Tiberus, Damar, Soval und Data im Sternenflottenhauptquartier einfanden. Erste Themen wurden hier bereits vorbesprochen, jedoch blieb angesichts der knappen Zeit bis zum Aufbruch in Richtung Trekdinnerlokal kein Raum für ausführliche Erörterungen.
Auf dem Weg zu unserm für diesen Monat gewählten Lokal, einem sehr guten grischischen Restaurant namens Artemis, trrafen wir noch auf Quark. Wenig später wurde unsere Runde noch durch ein relativ neues Crewmitglied ergänzt, welches seit dem vorangegangenen Trekdinner dabei ist. So waren wir an diesem Abend insgesamt zu sechsst.
Da die Wetterkontrollsysteme der Erde an diesem Tag bedauerlicherweise nicht optimal funktionierten, mussten wir, obwohl es ein Trekdinner in einem Sommermonat war, an einem der Tische im Innenbereich des Lokals Platz nehmen. An der exzellenten Qualität der Seisen und Getränke, insbesondere der Weine änderte dieser Umstand jedoch nichts. Auch unsere Gespräche wurden nicht dadurch uninteressanter, dass sie in einem geschlossenen Raum stattfanden. So hatten wir auch ohne draußen zu sitzen unseren Spaß.
Irgendwann im Verlaufe unseres Trekdinners schien ein fähiger Chefingeneur der Sternenflotte die Wetterkontrollsysteme der Erde repariertzu haben, sodass wir den Abend zumindest unter feiem Himmel ausklingen lassen konnten, bevor sich alle wieder in Richtung ihrer Quartiere begaben.
An einem Datun, welches beim Lesen wie ein Countdown anmutet, dem 08.07. war mal wieder der Termin für das Trekdinner dieses Monats gekommen. Das Vorglühen fand, wie in den meisten Fällen, auch dieses Mal wieder im Sternenflottenhauptquartier statt. Daran nahmen dieses Mal neben dem Admiral noch Damar, Soval und Data teil. Neben einer kurzen Auswertung der kürzlich von einigen Crewmitgliedern absolvierten Außenmission im Grünstadt-System war auch Star Trek Online wieder ein Gesprächsthema.
Da bekanntermaßen bei interessanten Gesprächen die Zeit schneller zu vergehen scheint, kam es uns gar nicht so lang vor bis wir in Richtung unseres Lokals aufbrechen mussten, welches diesen Monat das Roma war, wo wir dank funktionierender Wetterkontrollsysteme draußen sitzen konnten. Dort angekommen dauerte es nicht lange, bis Martok, Hiren und schließlich noch ein Neuzugang eintrafen. So wurde die bei der Reservierung angegebene Personenstärke doch noch erreicht, sodass die seitens des Lokals bereitgestellten Aperitifs, welche im Übrigen gut an die Jahreszeit angepasst waren, genau aufgingen.
Das Roma hat jedoch selbstverständlich nicht nur exzellente Aperitifs zu bieten, sondern eine ganze Bandbreite mindestens ebenso exzellenter Getränke sowie Vor- Haupt und Nachspeisen, wovon unsererseits rege gebrauch gemacht wurde. An Gesprächsstoff mangelte es uns hierbei nicht, sodass wir die vorgenannten exzellenten Speisen und Getränke nicht stumm in uns herein schaufeln mussten. Neben vielen weiteren Gesprächsthemen war unter anderem die Vorstellung unseres Neuzugangs eines der wichtigeren. Und so wurde es noch ein sehr langer und vergnügter Abend.
Doch auch ein langer Abend ist nicht unendlich lang. Und so kam unweigerlich irgendwann der Zeitpunkt, an welchem die Rechnung geordert und bezahlt wurde. Anschließend begaben sich alle wieder in Richtung ihrer jeweiligen Quartiere.
Samstag, den 10. Juni 2017, der zweite Samstag des Monats und damit der obligatorische Trekdinnertermin: Wie immer trafen wir uns bereits um 16:00 zum traditionellen Vorglühen im Sternenflottenhauptquartier. Anwesende waren hierbei: Tiberius, Quark, Data, Soval und Damar. Da die Wetterkontrollsysteme der Erde an diesem Tag sehr gut funktionierten, konnten wir zunächst auf dem Balkon sitzen. Nach einiger Zeit mussten wir jedoch feststellen, dass vorgenannte Systeme an diesem Tag etwas zu gut funktionierten, weswegen wir uns nach drinnen begaben, wo die Temperaturen nicht ganz so hoch waren.
Kurze Zeit später mussten wir auch schon los in Richtung unseres Lokals. Quark musste uns hier aufgrund anderweitiger Verpflichtungen leider bereits wieder verlassen. Diesen Monat hatten wir das Artemis gewählt – ein wirklich wunderbares griechisches Restaurant. Dort angekommen kamen uns die gut funktionierenden Wetterkontrollsysteme wieder sehr gelegen, da wir hierdurch draußen sitzen konnten. Das Ambiente im Außenbereich des Artemis ist immer besonders angenehm. Nachdem wir Platz genommen und unsere ersten Ouzos erhalten hatten, gaben wir unsere Bestelllungen auf. Wenig später gesellte sich auch Martok zu uns und gab seine Bestellung auf. So konnten wir schließlich vorzügliches griechisches Essen zu mindestens ebenso vorzüglichem griechischen Weißwein genießen. Zu bereden hatten wir auch genug. Unter anderem berichteten einige Crewmitglieder von ihrer kürzlichen Außenmission zur Fed Con im Bonn-System. Ebenso wurde eine andere anstehende Außenmission im Grünstadt-System vorbesprochen.
Gegen Ende des Abends wurde unsere Runde noch durch Hiren ergänzt, der noch ein paar Gläser Weißwein mit uns genoss. Und so hatten wir noch eine Menge Spaß bis schließlich der Moment zum Aufbruch gekommen war und sich alle wieder in Ihre Quartiere begaben.
Samstag, nicht Freitag, der 13. Mai 2017 war der Trkdinnertermin dieses Monats. Wie immer fand vor dem eigentlichen Trekdinner das obligatorische Vorglühen statt, welches diesen Monat eher den Charakter einer Kommandobesprechung hatte, da Tiberius und Data die einzigen anwesenden waren. Dennoch bestand kein Mangel an Gesprächsthemen. Unter anderem gab der Admiral dem Androiden noch ein paar nützliche Tipps für Star Trek Online. Und da wie immer bei interessanten Gesprächen die Zeit, zumindest nach dem subjektiven Zeitempfinden, schneller vergeht, kam auch schon Bald der Moment des Aufbruchs in Richtung des für diesen Monat gewählten Lokals, des Kromers.
Dort angekommen nahmen die beiden Führungsoffizieren en einem eigens reservierten Tisch im Außenbereich platz. Kurz darauf trafen noch Martok und Damar ein. Damit war unsere Runde für diesen Abend komplett. Das Kromers ist bekannt für exquisite Speisen, die zwar ihr Geld kosten, dieses aber auch allemal wert sind. Qualität hat eben ihren Preis. Und so bestellte sich jeder von uns eine dieser exquisiten Speisen aus dem umfassenden Angebot. Ein umfassendes Angebot an Getränken gab es dazu ebenfalls. Als wir unsere Bestellungen schließlich serviert bekamen wurde keiner von uns enttäuscht.
Beim Genuss solch wunderbarer Speisen und Getränke im Freien bei (noch) schönem Wetter ergibt sich eine höchst angenehme Gesprächsatmosphäre, bei welcher sich über allerlei Dinge, so zum Beispiel geplante Conventionbesuche wunderbar reden lässt. Leider hatten die Wetterkontrollsysteme der Erde an diesem Abend scheinbar eine Fehlfunktion. Denn bald nachdem wir aufgegessen hatten (zum Glück nicht davor) setzte erst noch langsam und dann immer heftiger in starker Regen ein.
Dies war für uns Anlass, zu bezahlen. Bedauerlicherweise hatten nicht nur die Wetterkontrollsysteme der Erde sondern anscheinend auch die Computersysteme des Lokals an diesem Abend eine Fehlfunktion, sodass uns zunächst eine Rechnung mit Speisen und Getränken präsentiert wurde, die niemand von uns bestellt hatte. Dieses Problem ließ sich jedoch rasch klären, sodass wir letztlich auch nur das von uns verzehrte bezahlen mussten.
Da der Abend nach diesem doch recht abrupten wetterbedingten Abbruch noch jung war, beschlossen Tiberius, Damar und Data den Abend noch an einem wettergeschützten Ort ausklingen zu lassen. Hierfür war das Bit am Dom hervorragend geeignet. Dort wurden noch ein paar Biere verschiedener Sorten konsumiert und einige Dinge, wie beispielsweise geplante Kinobesuche besprochen, bevor sich alle in Richtung ihrer Quartiere begaben.
Da in diesem April der Erste Samstag bereits der erste des Monats war, lag der zweite Samstag, der traditionelle Termin für das Trekdinner auch vergleichsweise früh, nämlich am 8. April. Das für diesen Monat ausgewählte Lokal war das Bit am Dom.
Das Vorglühen fand, wie in den meisten Fällen im Sternenflottenhauptquartier statt. Anwesende waren diesen Monat: Tiberius, Data, Damar und Soval. Somit waren mehr als 50% der Crew zugegen. Die Zeit beim Vorglühen wurde unter anderem genutzt, um Berichte von Crewmitgliedern zu hören, welche kürzlich auf einer sehr interessanten Außenmission waren. Darüber hinaus wurden weitere für dieses Jahr geplante Außenmissionen besprochen.
Ziemlich schnell war der Zeitpunkt für den Aufbruch zum eigentlichen Trekdinner gekommen, so dass wir uns in Richtung Bit am Dom begaben. Dort angekommen hatten wir die Auswahl zwischen zwei Tischen, von welchen wir den weniger exponierten wählten. Von dem exponierteren sollte bald darauf für eine geraume Zeit eine intensive Beschallung erfolgen, wie wir kurz nach unserer Ankunft erleben mussten.
Wir gaben unsere Getränkebestellung auf, wobei jeder von uns eine andere Biersorte bestellte. Zwar deutet der Name des Lokals sowie der außen angebrachte Schriftzug auf eine bestimmte namhafte Biermarke hin, jedoch ist die Auswahl in der Karte recht groß, wovon wir regen Gebrauch machten. Auch die Auswahl an Speisen ist nicht gerade klein. Und so war auch dort für jeden von uns das richtige dabei. Nach dem Essen überlegten wir kurz, ob wir noch eine Weile bleiben wollten oder nicht. Da die Beschallung vom Nebentisch aus endete und die Getränke sehr mundeten entschieden wir uns, fürs Bleiben.
Und so bestellten wir noch ein paar Runden, wobei jeder bei der anfangs von ihm gewählten Biersorte blieb. Eines Nachglühens bedurfte es nicht mehr und so begaben wir uns nach Ende des Trekdinners alle direkt in Richtung unserer Quartiere.
Da das Jahr 2017 im Gegensatz zum Vorjahr kein Schaltjahr ist, fiel der zweite Samstag des Monats März und damit der Tag des Trekdinners von der Zählung her auf den gleichen Tag wie der zweite Samstag des Monats Februar, also auf den 11. Diesen Monat stand das Restaurant Goldener Schwan auf dem Programm.
Vor dem eigentlichen Trekdinner in vorgenanntem Restaurant fand unser obligatorisches Vorglühen im Sternenflottenhauptquartier statt. Zu diesem Anlass trafen der Reihe nach Data, Soval, Martok und schließlich Damar ein. Zu besprechen gab es hierbei unter anderem organisatorische Details künftiger Veranstaltungen, von welchen wir in diesem Jahr mehr als eine haben; die nächste, um welche es demzufolge vordergründig ging, bereits eine Woche später. Aber auch abseits dieser Planungen gab es bereits beim Vorglühen zahlreiche Gesprächsthemen, sodass letztgenanntes wieder einmal gefühlt rasch verging und wir uns in Richtung Goldener Schwan aufmachten.
Dort angekommen nahmen wir sogleich an dem für uns reservierten Tisch Platz und gaben unsere Bestellungen auf. Besonders erfreulich am Goldenen Schwan ist das selbst gebraute Bier, welches eine willkommene Abwechslung zu den ansonsten angebotenen keineswegs schlechten aber doch irgendwo gewöhnlichen Standardbiermarken darstellt. Aber auch die Speisekarte des Restaurants kann sich sehen lassen.
Und da gut Ding bekanntlich Weile haben will, dauerte es einige Zeit bis unser Essen serviert wurde. Das machte uns jedoch nichts aus, da wir uns die Zeit bis dahin mit den vorgenannten guten Getränken sowie interessanten Gesprächen zwar nicht real jedoch gefühlt verkürzen konnten. Einige nahmen für besagte Verkürzung auch eine Vorspeise zur Hilfe. Als der Hauptgang dann schließlich kam mundete er uns umso mehr. Die interessanten Gespräche konnten während des Essens fortgeführt werden und der Getränkenachschub funktionierte ebenfalls.
Nach Verzehr des Hauptganges, weiterer Getränke, sowie in einem Fall auch eines Desserts ließen wir uns schließlich die Rechnung bringen. Da wir jedoch einige unserer interessanten Gesprächsthemen noch nicht zu Ende besprochen hatten und es in diesem Monat kein Nachglühen gab, blieben wir noch eine Weile sitzen, besprachen noch alles zu Ende und begaben uns schließlich in Richtung unserer jeweiligen Quartiere. Hinter uns lag mal wieder ein wunderbarer Abend.
Am 11. Februar 2017 fand das zweite Trekdinner dieses Jahres statt. Als Lokal war für diesen Monat das Gasthaus zu Melchendorf vorgesehen. Da sich dieses in einiger Entfernung zum Sternenflottenhauptquartier befindet, fand das obligatorische Vorglühen im Bereitschaftsraum des Captains statt. Anwesende Crewmitglieder waren dieses Mal: Tiberius, Data, Damar, Quark und Soval.
Da wir uns bereits während des Vorglühens einiges zu erzählen hatten (unter anderem ging es um die Planung mehrerer in diesem Jahr stattfindender Veranstaltungen, die - angeblich – geplante neue Star Trek Serie, sowie Themen gänzlich ohne Star Trek Bezug), ging dasd Vorglühen wie immer schnell vorüber und wir machten uns in Richtung des Gasthauses auf. Dort angekommen mussten wir feststellen, dass dieses ungewöhnlich stark frequentiert war. Offenbar hatte sich herumgesprochen, dass das Gasthaus zu Melchendorf eine vorzügliche Adresse ist. Unser üblicher Tisch war jedoch noch frei, da er für uns reserviert war.
Dort nahmen wir sogleich Platz und gaben unsere Bestellungen auf. Wie immer nahmen einige vor dem Hauptgang eine Vorspeise zu sich, wobei die von Damar bestellte, sehr gesund erscheinende, Vorspeise von Ihrer Menge her einem zweiten Hauptgang glich. Der Tatsächliche Hauptgang brauchte dieses Mal aufgrund der hohen Anzahl an Gästen ein wenig länger, was jedoch nicht dramatisch ist, da gut Ding bekanntlich Weile haben will. Als der Hauptgang dann schließlich serviert wurde mundete dieser aufgrund der angestiegenen Vorfreude nur umso mehr.
So ließen wir uns unser Essen und unsere Getränke schmecken, besprachen noch einige der bereits zuvor genannten aber auch andere Themen und überlegten, ob wir dieses Mal noch ein Nachglühen veranstalten wollten. Letztlich viel die Entscheidung hierfür einstimmig positiv aus. Und so machten wir uns, nachdem wir bezahlt hatten, auf zurück in Richtung Bereitschaftsraum des Captains.Dort angekommen ließen wir den Abend noch bei guten Getränken (einige waren noch übrig von der Silvesterfeier ;-) ausklingen. Es hat mal wieder eine Menge Spaß gemacht.
Das erste Trekdinner des Jahres 2017 war für den 14. Januar anberaumt; da dies der zweite Samstag des Monats und, da es sich bei dem Monat um Januar handelte, automatisch auch der zweite Samstag des Jahres war. Das für diesen Monat ausgewählte Lokal war die Johannes Lünette. Diese war an jenem Wochenende derart stark frequentiert, dass wir den Beginn unseres Trekdinners auf 18:30 verlegen mussten. So blieb mehr Zeit für das Vorglühen.
Besagtes Vorglühen fand aufgrund der räumlichen Nähe im vulkanischen Oberkommando statt. Anwesend waren Tiberius, Data, Damar, Soval und Martok. Dort hatten wir unter anderem Gelegenheit, eine Rumverkostung vorzunehmen. Gesprächsthemen waren selbstverständlich ebenfalls nicht Mangelware. Eines davon war die von CBS geplante neue Star Trek Serie, im Zusammenhang mit welcher es derzeit eine Reihe von Ungewissheiten gibt. Darüber hinaus wurde noch über Serien Gesprochen, welche nicht im Star Trek Universum angesiedelt sind und nicht mal dem gleichen Genre angehören.
Die zuvor bereits erwähnte ein wenig längere Zeit des Vorglühens fiel uns letzten Endes kaum auf als wir uns schließlich in Richtung Johannes Lünette begaben. Dort angekommen konnten wir erfreut feststellen, dass für uns wieder unser vertrauter Tisch reserviert war, an welchem wir sogleich Platz nahmen. Die beim Vorglühen bereits erörterten Themen wurden hier neben anderen weiter erörtert. Erfreut konnten wir feststellen, dass sich die Speisekarte des Lokals sowie die Qualität der angebotenen Speisen und Getränke im Vergleich zum Vorjahr nicht verändert hatte, was, wie wir anderenorts bereits erfahren mussten, ja keine Selbstverständlichkeit ist. Und so bestellten wir denn auch reichlich von der unverändert guten Karte; einige von uns bis zu drei Gänge, da auch die Angebotenen Desserts keineswegs an Qualität eingebüßt hatten.
Aber auch ein ausgedehntes Dreigängemenü bei interessanten Gesprächen und guten Getränken geht, wenn auch nicht sofort, irgendwann doch zu Ende. Folglich kam auch bei diesem Trekdinner wie bei jedem zuvor und künftig auch jedem danach der unweigerliche Moment des Aufbruches. Allerdings bedeute Aufbruch auch dieses Mal keineswegs das Ende des Abends, da sich mit Ausnahme von Martok noch alle zu einem Nachglühen im vulkanischen Oberkommando einfanden, wo unter anderem historische Ereignisse auf der Erde des frühen 21. Jahrhunderts diskutiert wurden.
Darüber hinaus musste der verbliebene Rum noch konsumiert werden. Und so wurde es ein im Gegensatz zu vorigen Monaten relativ langes aber keineswegs langweiliges Nachglühen.