Unser Trekdinner im Oktober, genauer am Samstag, den 4. Oktober 2019 sollte im Gasthaus
zu Melchendorf stattfinden. Zuvor jedoch hielten wir unser übliches Vorglühen ab; diesmal im
Maschinenraum bei Chenlo. Letztgenannter hatte Datas Planetenkiller Repariert, welchen er
sogleich übergab. Außer den beiden genannten Crewmitgliedern waren an dem Vorglühen
noch Tiberius, Damar und Soval beteiligt. Das Vorglühen ging mal wieder schnell vorüber
und wir begaben uns zu eingangs erwähntem Lokal, wo wir auf Mercur trafen, welcher
unsere Runde für diesen Abend komplettierte.
Im Restaurant nahmen wir an einem uns bereits seit Jahren vertrauten Tisch Platz. Erfreulich
war, dass sich nicht nur an diesem Tisch, sondern auch an der hohen Qualität der Speisen
und Getränke sowie der freundlichen Bedienung nichts geändert hatte, sodass wir uns daran
wie gewohnt erfreuen konnten. Mercur hatte noch ein paar Vitrinen für Data dabei, welcher
diese gut für seine Raumschiffe nutzen konnte. So nahm Data also an diesem Abend zum
zweiten Mal etwas von einem anderen Crewmitglied entgegen. Gesprächsstoff gab es
zusätzlich zu der o.g. hervorragenden Bewirtung natürlich ebenfalls wieder reichlich. So
wurde neben diversen Trek-Themen unter anderem das Thema Reisen besprochen sowie
etliche weitere.
Irgendwann zu fortgeschrittener Stunde kam jedoch wie immer der Moment des Aufbruchs in
dessen Anschluss sich alle wieder in Richtung ihrer Quartiere begaben.
Am ersten Samstag des Monats, welcher dieses Mal (wenn auch nicht unmittelbar) auf den
ersten Sonntag folgte, fand, wie seit kurzem üblich, unser Trekdinner statt. Das Lokal für
diesen Monat war das Steakhouse Lousiana. Das zuvor traditionell stattfindende Vorglühen
fand wieder einmal in den Räumlichkeiten des vulkanischen Oberkommandos statt.
Anwesende hierbei waren: Tiberius, Damar, Soval und Chenlo.
Vorgenannte Crewmitglieder trafen im Anschluss an das Vorglühen bei o.g. Lokal
angekommen auf Martok, Data und Mercur. Damit war unsere Runde komplett. Da die
Wetterkontrollsysteme der Erde mal wieder nicht mit Hochleistung liefen, nahmen wir im
Inneren des Lokals an einem uns bereits von früheren Besuchen dort vertrauten Tisch Platz.
Die Speisekarte dort hält ein breites Angebot bereit, welches dem aus dem Restaurant von
Captain Siskos Vater sehr ähnlich ist. So gibt es beispielsweise eine scharfe Jambalaya.
Bevor wir unsere Bestellungen aufgaben, galt es noch ein paar andere Kleinigkeiten zu
klären. So übergab Data dem technisch versierten Chefingenieur Chenlo einen defekten
Planetenkiller verbunden mit einem Reparaturauftrag. Mercur bot an, beim nächsten
Trekdinner ein paar Vitrinen mitzubringen, was Data annahm.
Nachdem all das geklärt war, wurden alsbald die Bestellungen aufgegeben. Die schließlich
servierten Speisen und Getränke mundeten wieder einmal vorzüglich und wir hatten noch
eine Menge Spaß. Auch das Crescendo am Nachbartisch vermochte unsere Stimmung
kaum zu trüben. Dennoch war irgendwann der unweigerliche Moment des Aufbruchs
gekommen. Nachdem alle bezahlt hatten, begab sich jeder in Richtung seines Quartiers.
Erstmalig fand in diesem Monat das Trekdinner nicht am 2. sondern am 1. Samstag des Monats statt, wie es fortan immer der Fall sein wird. Dieser 1. Junisamstag war zugleich der allererste Tag des Monats überhaupt. Als Lokal hatten wir für diesen Abend den bereits einschlägig erprobten Griechen Artemis ausgewählt.
Das Vorglühen fand wieder in den Räumlichkeiten des vulkanischen Oberkommandos statt, was allmählich zu einer gewissen Routine wird. Teilnehmer an diesem Vorglühen waren Tiberius, Data, Damar, Chenlo und Soval. Wie immer bot sich hier Gelegenheit für erste Gespräche, welche auch wieder rege genutzt wurde. U.a. kündigte Chenlo schon einmal vorab die Präsentation der Ergebnisse einiger von ihm getätigter Recherchen zum später folgenden Trekdinner an. Doch dazu mehr im weiteren Verlauf dieses Berichtes.
Um rechtzeitig bei unserem Lokal zu sein, brachen wir schließlich dorthin auf. Kurz nachdem uns unser Tisch in dem wie üblich schön gestalteten Außenbereich zugewiesen worden war, gesellte sich noch Mercur zu uns, sodass wir nun zu sechst und damit für diesen Abend komplett waren. Es wurde der übliche Ouzo zur Begrüßung gereicht und die Bestellungen wurden aufgenommen.
Das Loakl besitzt die erfreuliche Eigenschaft, dass man nicht lange auf seine Bestellungen, auch nicht auf die bestellten Speisen, warten braucht. Somit kamen wir alsbald in den Genuss vorgenannter Speisen. Nach deren Verzehr bestand nun endlich Gelegenheit, dass Chenlo seine umfangreichen Materialien für eine mögliche künftig geplante Außenmission vorstellte. Der Vortrag wurde gebannt verfolgt, eine endgültige Entscheidung, ob Außenmission an diesem Ort in dieser Weise stattfinden soll, jedoch noch nicht getroffen.
Wir blieben noch eine Weile, unterhielten uns über eine Vielzahl von Themen und genossen den schönen Abend im Freien, bis schließlich der Moment des Aufbruches gekommen war. Eine weitere positive Besonderheit des Lokals besteht darin, dass man zur Rechnung zusätzlich zu dem Abschiedsouzo noch ein äußerst schmackhaftes Dessert bekommt.
Mercur begab sich im Anschluss an den Restaurantbesuch direkt in Richtung seines Quartiers. Die übrigen statteten noch dem üblichen Weinlokal einen kurzen Besuch ab, bevor auch sie sich in ihre Quartiere begaben.
Das Trekdinner im Mai 2019 fand wie üblich am 2. Samstag des Monats, mithin also am 11. Mai 2019 statt. Soval hatte freundlicherweise wieder die Räumlichkeiten des vulkanischen Oberkommandos für das Vorglühen zur Verfügung gestellt. An diesem Nahmen neben dem Gastgeber noch Tiberius, Damar und Data teil. Besprochen wurde neben unseren üblichen Themen unter anderem eine Verschiebung des standardmäßigen Trekdinnertermins vom 2. auf den 1. Samstag des Monats, was allgemeine Zustimmung fand.
Um rechtzeitig bei unserem Lokal einzutreffen, machten wir uns alsdann auf den Weg dorthin. Für diesen Monat hatten wir das Kromers gewählt. Da die Wetterkontrollsysteme der Erde an diesem Tag nicht 100% zuverlässig liefen, nahmen wir an einem der Tische im Innenbereich Platz. Dort gesellten sich kurz darauf noch Chenlo und Mercur zu uns, sodass wir an diesem Abend insgesamt zu sechst waren.
Bei der Aufgabe unserer Bestellung erhielten wir Empfehlungen des Hauses für verschiedene Gänge. Einige folgten diesen mehr, andere weniger, wieder andere folgten diesen gar nicht, sondern bestellten lieber etwas anderes aus dem reichhaltigen Angebot exquisiter Speisen dieses Restaurants. Das entscheidende: Niemand bereute seine Entscheidung am Ende. Auch die Getränkekarte konnte sich sehen lassen, sodass auch hiervon jeder etwas nach seinem Geschmack bestellen konnte.
Zu besprechen gab es auch hier noch einiges. Unter anderem eine im kommenden Jahr wieder stattfindende Convention, die bereits 2018 von einigen Crewmitgliedern besucht und für gut befunden wurde. Für das kommende Jahr zeigten daher mehrere Crewmitglieder reges Interesse. Somit wurden gleich erste Absprachen getroffen. Ein gutes Hotel war durch die Crewmitglieder, welche die Convention bereits 2018 besucht hatten, auch schon bekannt.
So saßen wir noch eine ganze Weile und redeten teils über o.g. organisatorische Dinge, teils über Star Trek und teils auch über ganz andere Themen, bis schließlich der Moment zum Bezahlen und anschließenden Aufbruch gekommen war. Vor dem Restaurant erblickte ein Crewmitglied an einem Laternenmast das Portrait eines Ferengis. Wir konnten jedoch nicht genau bestimmen, um welchen Ferengi es sich dabei handelte.
Schließlich gaben wir die Identifikationsversuche auf. Tiberius, Damar, Soval und Data begaben sich noch zum Ausklang in ein wohlbekanntes Weinlokal, die übrigen in ihre Quartiere.
Dieses Mal nicht am 9., wie in den beiden Vormonaten, sondern am 13. April 2019 fand wieder unser Trekdinner statt. Das Lokal für diesen Abend war der Goldene Schwan. Das im Vorhinein standardmäßige Vorglühen fand diesen Monat in den Räumlichkeiten des Sternenflottenhauptquartiers statt. Anwesende waren Tiberius, Data, Damar und Soval.
Das Vorglühen verging wieder einmal recht schnell und wir brachen in Richtung Lokal auf. Dort angekommen wurde uns sogleich ein Tisch zugewiesen. Unmittelbar darauf trafen auch Chnelo und unser Neuzugang vom Anfang des Jahres ein. Doch damit war unsere Runde für diesen Abend noch nicht komplett. Nur einen Augenblick nach deren Eintreffen tauchte zu unser aller Freude mal wieder Martok auf, sodass wir insgesamt zu siebt waren. Da der uns zugewiesene Tisch für diese Personenzahl zu klein war, fragte Chenlo beim Personal des Restaurants nach einem größeren Tisch für uns, welchen wir umgehend erhielten.
An unserem neuen, ausreichend großen, Tisch angekommen gaben wir sogleich unsere Bestellungen auf. Das selbst gebraute Bier dieses Hauses ist immer wieder ein Genuss, zumal es aufgrund saisonaler Biere auch immer ein erfrischendes Maß an Abwechslung gibt. Neben der Getränke- ist jedoch auch die Speisekarte nicht zu verachten, was Vielfalt und Qualität anbelangt. So war für jeden von uns das richtige dabei. Gesprächsthemen gab es natürlich auch wieder zu genüge. So wurden neben den üblichen Star Trek Themen u.a. auch Tabletopspiele sowie der optimale Roheits- bzw. nicht-Roheitsgrad von Steaks thematisiert.
Nachdem alle Speisen aufgegessen, alle Getränke ausgetrunken sowie alle Gesprächsthemen ausgereizt waren, wurde es allmählich Zeit, aufzubrechen. Tiberius und Soval statteten noch einem bereits bekannten Weinlokal einen kurzen Besuch ab, der Rest begab sich in seine Quartiere.
Am Samstag, den 9. März 2019 war es mal wieder soweit: Trekdinner! Das für diesen Monat ausgewählte Lokal war eine Premiere beim Trekdinner: das Restaurant Stadtblick. Bevor wir uns jedoch dorthin begaben, fand wie üblich ein Vorglühen statt; diesmal in Damars Widerstandsversteck. Daran nahmen neben Damar in seiner Funktion als Gastgeber noch Tiberius und Soval teil. Zu besprechen gab es bereits hier einiges; u.a. die geplante neue Picard-Serie.
Wir machten uns schließlich rechtzeitig auf, um gegen 18:00 am Stadtblick zu sein. Bevor wir dort eintrafen erhielten wir von Chenlo, der bereits mit einem Anfang des Jahres zu uns gestoßenen Neumitglied am Lokal wartete, über den Kommunikator die Info, dass für uns keine Reservierung vorlag, obwohl wir diese vor Monaten vorgenommen hatten. Dies machte jedoch nichts, da noch genügend Tische frei waren. So nahmen wir an schließlich einem dieser Tische Platz, an welchem wir bereits von den beiden zuvor genannten Personen erwartet wurden.
Es dauerte auch nicht lange und wir konnten unsere Bestellungen aufgeben. Die Getränke kamen recht rasch, die Speisen benötigen in diesem Lokal immer ein wenig länger, da hier noch echt gekocht und nicht auf Convenience zurückgegriffen wird. Das Warten wird aber regelmäßig durch die Qualität der Gerichte belohnt; so auch an diesem Abend. Mithin konnten wir die beim Vorglühen bereits begonnenen Gespräche in angenehmem Ambiente bei guter Verpflegung fortsetzen, sowie neue beginnen. Es war wie immer recht rege in unserer Runde.
Nachdem der wie immer unvermeidbare Moment des Aufbruchs gekommen war, begab sich das Gros von uns, bestehend aus Tiberius, Data, Damar, Soval und Chenlo noch in Damars Widerstandsversteck, um den Abend, der mal wieder wunderschön war, dort gemütlich ausklingen zu lassen.
Das zweite Trekdinner in diesem Jahr fand am 9. Februar 2019 im Bit am Dom statt. Das zuvor übliche Vorglühen war für diesen Monat in den Räumlichkeiten des vulkanischen Oberkommandos anberaumt. Hieran nahmen neben dem Gastgeber Soval noch Tiberius, Damar und Data teil. Zu erzählen gab es bereits in dieser kleinen Formation genug, ebenso wie gute Getränke.
Immer die Zeit im Blick brachen wir im richtigen Moment auf, sodass es uns tatsächlich gelang, das Lokal punkt 18:00 zu erreichen. Dort warteten bereits Chenlo und ein Neuzugang an dem für uns reservierten Tisch (diesmal nicht der halbrunde aber ebenfalls ein absolut brauchbarer) und waren in ein Gespräch vertieft. Somit war unsere Runde auf sechs Personen angewachsen und für diesen Abend vollständig.
Der bei einem Restaurantbesuch gleich zu Beginn obligatorische Blick in die Speisekarte offenbarte, dass neben den bereits bekannten und bewährten Speisen dieses Lokals noch weitere seit unserem letzten Besuch hinzugekommen waren. Einige Crewmitglieder probierten diese aus, was sie nicht bereuen sollten. Auch das Getränkeangebot ließ mal wieder keine Wünsche offen. Gesprächsstoff gab es, mal in der großen Gesamtgruppe, mal in kleineren Teilgruppen auch in Hülle und Fülle. Genutzt wurden diese Gespräche nicht zuletzt zum Kennenlernen unseres neuen Gastes respektive zum gegenseitigen Kennenlernen.
An einem bestimmten Punkt sind jedoch die Gesprächsthemen erschöpft, die Speisen und Getränke (weitgehend) verzehrt und ein erstes Kennenlernen erfolgreich abgeschlossen. Dies ist dann der geeignete Moment für den Aufbruch, denn wenn es am Schönsten ist, sollte man immer aufhören.
Das erste Trekdinner im noch jungen Jahr 2019 fand am 12. Januar statt. Als Lokal hatten wir für diesen Monat das bereits im Vorjahr erprobte und für gut befundene Hofbräu am Dom ausgewählt. Zuvor galt es jedoch das obligatorische Vorglühen zu absolvieren, welches dieses Mal im Sternenflottenhauptquartier stattfand.
An selbigem nahmen Tiberius, Damar, Soval und mit geringfügiger Verspätung auch Data teil. Zu erzählen gab es wieder genug, sei es rückblickend über das vergagene bzw vorausschauend über das gerade begonnene Jahr oder einfach über diverse Serien. Eh wir uns versahen, war es auch schon an der Zeit, aufzubrechen, um das Lokal pünktlich zu erreichen.
Dort wartete bereits Chenlo auf uns. Wir nahmen Platz an einem runden (jedoch anders als beim Chinesen nicht mit einem Tongorad versehenen) Tisch und kurz darauf ging es auch bereits ans Bestellen. Neben einer Auswahl an guten Getränken beitet das Hofbräu auch eine ganze Palette zünftiger Speisen. Insbesondere die Schweinshaxn ist immer wieder ein Hochgenuss und wurd an diesem Abend von mehreren Leuten aus unseren Reihen bestellt. Auch der Service in dem Lokal sei an dieser Stelle positiv erwähnt; zügig und freundlich.
So saßen wir noch eine Weile bei o.g. hervorragender Bewirtung und unterhielten uns über eine ganze Bandbreite an Themen. Doch schließlich war irgendwann der unausweichliche Moment des Aufbruchs gekommen. Ein Ausklang des Abends an einem anderen Ort wurde dieses Mal nicht veranstaltet, sodass sich alle in Richung ihrer Quartiere begaben. Chenlo nahm freundlicherweise Damar und Data in seinem Shuttle mit.